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Vorerst kein Häuserkauf durch die Stadt / Gruppe wartet auf Mittel vom Bund

Mehrheitsgruppe tritt am Kuckuck auf die Bremse

veröffentlicht am 08.05.2014 um 18:12 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hameln (ant). Das Quartier wieder „beherrschbar machen“ – so formulierte Mehrheitsgruppen-Sprecher Claudio Griese (CDU) noch Anfang März das angestrebte Ziel für den Kuckuck. Gelingen sollte es mit dem Kauf einiger umstrittener Gebäude – ein entsprechender Antrag wurde gestellt. Doch nun bekommt die Gruppe offenbar Angst vor der eigenen Courage. Ursula Wehrmann (Grüne) machte am Donnerstag im Ausschuss für Finanzen, Personal und Wirtschaft deutlich, dass man „keine Schnellschüsse“ wolle. Zunächst wolle man die Stellungnahme des HWG-Aufsichtsrates abwarten. Hauptsorge ist jedoch das Geld. „Ohne Mittel vom Bund können wir den Kauf nicht stemmen“, sagte Wehrmann und erinnerte an andere Projekte – wie die Sporthalle Nord. Man wolle auf Mittel aus dem Bundes- und Landesprogramm „Soziale Stadt“ warten, bevor man den Antrag weiterverfolge.



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