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Mehrheitsgruppe fordert Einstellungsstopp für Rathaus-Mitarbeiter

veröffentlicht am 21.12.2011 um 17:46 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (HW). CDU, Grüne und Unabhängige fordern einen sofortigen Einstellungsstopp sowie eine Wiederbesetzungssperre. Damit will die Mehrheitsgruppe mehr Einflussnahme auf Personalentscheidungen im Hamelner Rathaus nehmen und Kosten einsparen.

Auch von der bisherigen Stellenkostenbudgetierung will sich die Gruppe verabschieden und hat einen entsprechenden Antrag formuliert, der in der Ratssitzung am 18. Januar verabschiedet werden soll. „Einstellungsstopp und Wiederbesetzungssperre gelten dann ab dem 19. Januar. Ab dann können Stellen nur noch in zu entscheidenden Ausnahmefällen ausgeschrieben werden“, erklärt Gruppensprecher Claudio Griese (CDU).

Wie viele Euro durch diese Maßnahme eingespart werden können, dass kann Griese nicht beziffern. Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann glaubt nicht, dass es zu nennenswerten Einsparungen kommen wird. Bereits zwischen 2001 und 2006 hatte es eine solche Sparmaßnahme im Rathaus gegeben.

Welcher Lösungsansatz der Verwaltungschefin vorschwebt, um die Kosten im Rathaus einzudämmen, lesen Sie in der Dewezet. Dort äußern sich Griese und Ursula Wehrmann von den Grünen auch zu der Frage, ob der Sparantrag die Entscheidung des Kreistages, die teure Stelle des zweiten Kreisrates wieder zu besetzen, konterkariert.



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