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Mehrheit will keinen Energiemanager

veröffentlicht am 19.10.2012 um 13:44 Uhr
aktualisiert am 11.12.2017 um 14:43 Uhr

Hameln (CK). Die Forderung der SPD-Ratsfraktion, zur Umsetzung des Klimaschutzkonzepts die Stelle eines Energiemanagers im Rathaus zu schaffen, ist bei der Mehrheitsgruppe aus CDU, Grünen und Unabhängigen auf Kritik gestoßen.

Begründet hatten die Sozialdemokraten ihren Vorstoß mit den Arbeitsaufträgen der Gruppe an die Verwaltung, für die ihrer Meinung nach weder Geld noch Personal zur Verfügung steht, weil sich die Mehrheit aufgrund des von ihr selbst verfügten Einstellungsstopps nichts traue.

„Verwundert“ hat die Gruppe nach den Worten ihrer stellvertretenden Sprecherin Ursula Wehrmann auf den SPD-Vorstoß reagiert, diese Stelle bei der zentralen Gebäudewirtschaft zu schaffen. „Das würde eine Mehrstelle in der Verwaltung bedeuten, und die SPD beantragt diese, obwohl sie acht von unseren zehn Anträgen zum Klima abgelehnt hat“, kommentiert die Grüne dieses Vorgehen.

Um langfristig die Energiekosten in den Griff zu bekommen, will die Mehrheitsgruppe die Klimaschutzagentur, bei der die Stadt Hameln Gesellschafter ist, quasi als externen Berater mit einbinden.

Wie das funktionieren soll, lesen Sie in der Dewezet.



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