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Auch das Kreiskrankenhaus trug seinen Teil zum Konzern-Erfolg bei

Mehr Patienten, mehr Personal, mehr Umsatz – Sana zieht Bilanz

Hameln (jhe). In vielen Wirtschaftsbereichen konnte die Sana Kliniken AG, die auch am Kreiskrankenhaus Hameln mit 49 Prozent beteiligt ist, im vergangenen Jahr deutlich zulegen: der Umsatz stieg an, der Personalstamm vergrößerte sich und mehr Patienten wurden behandelt.

veröffentlicht am 05.03.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 16:41 Uhr

Noch hält die Sana Kliniken AG eine Minderheitsbeteiligung am Kr
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Zum vierten Mal in Folge verzeichnete die AG ein Umsatzwachstum in ihrer Jahresbilanz.

2009 stieg dieser Posten um 18 Prozent auf 1,25 Milliarden Euro an. Über eine Millionen Patienten wurden in den 39 konzerneigenen Kliniken und zehn Krankenhäusern in Minderheitsbeteiligung behandelt. Seit Anfang 2009 hält die Sana AG auch eine Minderheitsbeteiligung am Kreiskrankenhaus an der Weser. Während der Verkaufsverhandlungen hatte sich die Mehrheitsgruppe im Kreistag für einen Verkauf von weiteren zwei Prozent der Anteile im Jahr 2011 ausgesprochen. Damit hätte die Sana AG mit 51 Prozent eine Mehrheitsbeteiligung.

Schon jetzt hat „die erfolgreiche Eingliederung der Gesundheitseinrichtung in Hameln“ laut Vorstandsvorsitzendem Michael Philippi „einen maßgeblichen Anteil am Umsatzwachstum“ der Sana AG. Aufgrund der Minderheitsbeteiligung werden die Mitarbeiter des Kreiskrankenhauses aber noch nicht am Erfolg des Konzerns beteiligt. Sana-Sprecherin Susanne Heintzmann erklärt: „Die Mitarbeiter gehören noch zum öffentlichen Dienst und sind noch nicht in unserem Konzerntarifvertrag integriert.“ In den konzerneigenen Kliniken stiegen die Personalkosten um acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vorstandsvorsitzender Philippi: „Das Ziel, die Mitarbeiter am Erfolg zu beteiligen, ist erreicht worden.“

Über die Erfolgsbilanz von Sana freut sich auch Marco Kempka, der Geschäftsführer der Gesundheitseinrichtungen Hameln Pyrmont GmbH. „Nicht allein die Eingliederung des Krankenhauses in die Konzernstruktur, sondern auch eine Steigerung der Umsatzerlöse von 2008 auf 2009 in Hameln von 7,2 Prozent hat zur positiven Gesamtsicht beigetragen.“ Grundlage dafür sei auch die Steigerung der stationären Patientenzahl um 328 auf 21077 gewesen. Diese Steigerung führt Kempka nicht zuletzt auf das „insgesamt deutlich gesteigerte Leistungsangebot der Kliniken sowie die hochwertige Nachbesetzung der Stelle des Chefarztes der Allgemein- und Visceralchirurgie mit PD Dr. Lück “ zurück.



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