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Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege wählt Süreyya Kursave als stellvertretende Vorsitzende

Mehr als 400 Mitglieder

Hameln. Die Mitgliederwerbung hat sich ausgezahlt: Mehr als 400 Personen gehören inzwischen dem Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege an, auch etliche jüngere. Und so war es kein Wunder, dass Präsident Werner Sattler der Jahreshauptversammlung von einer guten Finanzlage berichten konnte.

veröffentlicht am 17.04.2018 um 14:50 Uhr

Die geehrten Grenzbezieher mit Präsident Werner Sattler in der Mitte. FOTO: CK
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Autor

Christa Koch Reporterin
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Und auch die Arbeit im Vorstand konnte intensiviert werden, weil vakante Posten neu besetzt wurden. Stellvertretende Vorsitzende ist jetzt mit Süreyya Kursawe erstmals eine Frau, Leiter der Gruppe Heimatpflege wurde Karl-Friedrich („Kalle“) Schmidt.

Sattler: „Dieses Vorstandsamt ist für und von elementarer Bedeutung.“ Auch in der „Kanonengruppe“, die bei jedem Schlachtengetümmel dabei ist, gab es einen Wechsel: Für sie ist künftig Thomas Behnmann verantwortlich.

In seinem Rechenschaftsbericht nannte Sattler die diversen Aktivitäten des Vereins für ein lebenswertes Hameln, darunter die Aktion „Bürger spenden Bänke“, die erfolgreich angelaufen ist und dazu dient, neue Ruhebänke in den heimischen Wäldern aufzustellen. Auch das Projekt „Waldbühne auf der Klütkuppe“ ist ein ehrgeiziges Vorhaben, an dem weiter gearbeitet wird. Neben diesen eigenen Aktivitäten ist den Grenzbeziehern aber auch der gute Kontakt zu den befreundeten Nachbar-Heimatvereinen und den Schützen wichtig. Das zeigte sich unter anderem daran, dass deren Vertreter ebenfalls Gäste dieser Hauptversammlung waren und nicht zuletzt an der Teilnahme der Hamelner an Veranstaltungen wie in Tündern oder Wehrbergen. Höhepunkt des Jahres aber war und ist die alljährliche Grenzbeziehung, die Ende September bereits zum 313. Mal durchgeführt wird und deren Route in diesem Jahr über Tündern führt. Aber schon Ende Mai plant der Verein eine andere Großveranstaltung: Anlass ist das 25-jährige Jubiläum von „Frauen ohne Grenzen“, das auf Schliekers Brunnen gebührend gefeiert werden soll.

Ehrungen gab es an diesem Abend natürlich auch: Für zehn Jahre Mitgliedschaft wurde Karl-Friedrich Meyer ausgezeichnet, für 25 Jahre Karl-Wilhelm Mundhenke. Bereits 40 Jahre gehören Herbert Barth, Rolf Böcker, Ernst Deutsch, Dieter Jessat, Jürgen Steding, Siegfried Weper und Arnold Wosnitza dem Verein an. Auf Beschluss der Versammlung sollen künftig übrigens auch Mitglieder ausgezeichnet werden, die dem Verein 50 oder sogar 60 Jahre die Treue gehalten haben.

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