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Schriftsteller liest skurrile Geschichten in der Sumpfblume

Max Goldt: „Der Kiff killt den Keif“

HAMELN. Über eine Lesung von Max Goldt zu schreiben, ist ein undankbares Unterfangen, weil man Goldt selbst lesen oder ihm beim Vortrag zuhören muss: gedrechselte Satzkonstruktionen, eine in ihrer Fantasie und Vielfalt fast archaisch wirkende Wortkunst, sich im Nirwana der Ausschweifung zu verlieren scheinende Geschichten, die doch immer ihren Weg finden, dem Leben abgelauschte Skurrilitäten und Goldts Rollenprosa, wenn er seine Figuren individuell intoniert, ohne ins Alberne abzugleiten.

veröffentlicht am 17.03.2019 um 15:32 Uhr

Schriftsteller Goldt spekuliert über die Möglichkeit, erfundene Redewendungen im allgemeinen Sprachgebrauch zu etablieren. Foto: jed
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Autor

Martin Jedicke Reporter


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