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Rückblick: Was hat sich getan?

Marienthaler Straße: Seit über zehn Jahren Stillstand

HAMELN. Fußgänger an der Marienthaler Straße leben gefährlich. Und das nicht erst seit gestern. Seit nun mehr als zehn Jahren ist die Situation um die fehlenden Bürgersteige bekannt. Getan hat sich wenig.

veröffentlicht am 18.10.2021 um 19:00 Uhr

Februar 2018

Die größte für 2018 geplante Straßensanierung verschiebt sich. Die Kuhlmannstraße wird nun doch nicht in diesem Jahr saniert. Der Grund: Das Land Niedersachsen habe die dafür benötigten Fördermittel für das Jahr 2018 wider Erwarten nicht bereitstellen können. Die Sanierung des viel befahrenen Zubringers verschiebt sich damit voraussichtlich auf das Jahr 2019.




März 2015

Fußgänger leben an der Marienthaler Straße, die das Viertel Kuckuck mit der Stadt verbindet, nicht ganz ungefährlich: Bei regem Lastwagen- und Busverkehr sind sie im Bereich kurz vor dem Hastenbecker Weg gezwungen, sich gegen eine Mauer zu pressen, um nicht überfahren zu werden. Auf dem schmalen asphaltierten Seitenstreifen ist nur wenig Platz für sie.




August 2009

„Gerast wird hier immer“, hat Ortsvorsteher Jobst Brüggemann beobachtet, auf dessen Initiative hin der Bereich bereits als Tempo-30-Zone ausgewiesen wurde. Nur: Es gibt bis auf einen winzigen Streifen im vorderen Bereich Richtung Hastenbecker Weg keine Fußwege. Fußgänger, die die Marienthaler Straße benutzen, leben deshalb nach Brüggemanns Auffassung gefährlich.



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