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Mann sitzt im tiefen Gully fest - Feuerwehr rettet ihn

veröffentlicht am 07.01.2011 um 18:39 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

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Hameln (ube). Ein Mitarbeiter (41) des Entsorgungsunternehmens „Tönsmeier“ hat am Freitag beim Einsammeln von Gelben Säcken an der Zentralstraße einen erheblich unterkühlten und völlig durchnässten Mann entdeckt – der 47-Jährige stand in einem vier bis fünf Meter tiefen Gullyschacht. Der Emmerthaler informierte um 9.34 Uhr die Polizei. Feuerwehrleute ließen wenige Minuten später eine Steckleiter zu dem zitternden Hamelner hinab und befreiten ihn aus dem Loch. Feuerwehr-Sanitäter brachten den Mann mit einem Rettungswagen zur Notaufnahme des Sana-Klinikums.
 Polizisten erzählte der Hamelner, er sei „von Gestalten mit Schwertern verfolgt worden“. „Ich bin in den Schacht gesprungen. Das war mein Versteck.“ Er habe sich daraus nicht aus eigener Kraft befreien können. Wie viele Stunden er in dem Gully gesteckt hat, konnte der Hamelner nicht sagen: „Ich weiß nur, es war draußen dunkel.“
 



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