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Hamelner Hotels oft zu klein / HMT-Chef sieht auch im Bereich Wellness noch viel Luft nach oben

Manche Tagung geht der Stadt verloren

Hameln. Manchmal wird es eng in Hameln – zu eng. Zum Beispiel dann, wenn Veranstalter nicht nur einen Tagungsort, sondern auch die passenden Übernachtungsmöglichkeiten für ihre Teilnehmer suchen. Dann wird es mitunter schwierig, weiß Harald Wanger, Geschäftsführer der Hameln Marketing und Tourismus GmbH. „Vier- bis fünfmal im Jahr“, schätzt der HMT-Chef, geht der Rattenfängerstadt auf diese Weise eine Großveranstaltung durch die Lappen. Für die Stadt ein Ärgernis. Denn jede Tagung bedeute Einnahmen – durch Raummiete, Übernachtungen, Gastronomie, Einkäufe und zudem „Wiederholer“, wie Wanger sagt. Tagungsgäste, die – einmal auf den Hameln-Geschmack gekommen – als private Touristen wiederkommen.

veröffentlicht am 17.10.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 22:21 Uhr

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Frank Henke

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Frank Henke Redaktionsleiter zur Autorenseite


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