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Manche meiden die Angsträume

veröffentlicht am 08.02.2010 um 15:36 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hameln (CK). Mit ihren Aussagen zur Sicherheit in Hameln und der damit verbundenen Kritik an Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann hat die Junge Union eine wahre Lawine losgetreten. Wie berichtet, hatte die OB in einem Interview gesagt, sie fühle sich in Hameln sicher; JU-Vorsitzender Matthais Koch überreichte ihr dafür symbolisch den „Goldenen Pannemann. Doch wie sieht es nun wirklich aus mit der Sicherheit in der Stadt, speziell im Hinblick auf Frauen?
 „Hameln ist relativ sicher“, versichert Doris Becker angesichts der geäußerten gegenteiligen Befürchtungen. Die städtische Frauenbeauftragte hält vor allem die Beleuchtung in der Rattenfänger für ausreichend, ganz im Gegenteil zu anderen Kommunen im Umland, wo aus Kostengründen die Straßenbeleuchtung zeitweise abgeschaltet wird. Ihr Appell: „Daran sollte Hameln auch bei enger Haushaltslage nicht sparen.“



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