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Frei und doch eingesperrt: Welche Chance der offene Vollzug bietet und warum sie nicht jeder nutzt

„Manche haben falsche Vorstellungen“

Hameln. „Hier kann man es aushalten.“ Die Worte von Philipp klingen komisch – für jemanden, der bisher wenig zu tun hatte mit Gefängnis. Denn der 22-jährige sitzt im sogenannten offenen Vollzug, früher auch „Freigängerhaus“ genannt. Es ist eine Frage der Perspektive: Wer Freiheit gewohnt ist, dem erscheint das Gebäude an der Eugen-Reintjes-Straße karg, funktional, unpersönlich. Wer aber, wie Philipp, aus dem „richtigen“ Gefängnis – also der Jugendanstalt in Tündern – kommt, für den ist es ein Privileg.

veröffentlicht am 18.04.2016 um 06:41 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:48 Uhr

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Autor:

von andrea tiedemann


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