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Afferder wehren sich gegen den Stempel des sozialen Brennpunkts / Streetworker gefordert

„Man muss das Übel an der Wurzel packen!“

Afferde (CK). Der brutale Übergriff eines 16-jährigen polizeibekannten Afferders auf einen 53 Jahre alten Frührentner in einer Gartenkolonie hat in Afferde eine Diskussion losgetreten: Ist der Hamelner Ortsteil stellenweise ein sozialer Brennpunkt oder handelt es sich hier vielmehr um einen „bedauerlichen Einzelfall“, wie manche glauben machen möchten? Fest steht: Einzelne Einwohner haben inzwischen Angst, andere wehren sich dagegen, dass „alles über einen Kamm geschoren“ wird. Und fordern vor allem künftig eine „aufsuchende Sozialarbeit“ im Problemviertel.

veröffentlicht am 08.06.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 05:41 Uhr

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