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Anja Piel informiert sich im Kindererlebnisraum

„Mäuse“ für den Fuchsbau?

Hameln. „Hier kann jeder herkommen, der einen Platz erwischt“, erläutert Detlef Pandel den Gästen im großen Kinderspielgarten am Ende der Heinrichstraße. Einen Platz auf dem Terrain vom Fuchsbau e. V. gefunden hat sie, die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im niedersächsischen Landtag. Und positiv überrascht vom Ambiente und dem großen Angebot für kleine Kinder in der grünen Oase inmitten der Wohnhäuser in Hamelns Südstadt scheint Anja Piel bei ihrem ersten Fuchsbau-Besuch auch zu sein. „Toll, ein superschönes Angebot. Das ist ja so, wie wir früher draußen gespielt haben und wie es viele Kinder heute nicht mehr können“, erinnert sich die Politikerin an eigene Abenteuer auf Spielplätzen in Lübeck.

veröffentlicht am 12.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 17:41 Uhr

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Ein buntes Zirkuszelt, mehrere Spielhäuser, eine Lagerfeuerstätte, dazu die Gartenanbauflächen — Pandel kann seinen Besuchern, neben Piel auch Grünen-Ratsmitglied Wolfgang Meier, Hameln-Pyrmonts Integrationsbeauftragter Dr. Gökdemir Feyzullah und Piels Mitarbeiter Michael Maxein, das bisher Geschaffene im ehemals verwilderten 3000 Quadratmeter großen Garten präsentieren. Doch Klagen kann der Fuchsbau-Vorsitzende auch loswerden, etwa vom Parkplatzproblem, das die Nachbarschaft in der Heinrichstraße verärgert. „Man gewährt uns keine Toleranz. Noch nicht mal beim Kinder-Abholen. Da ruft man mich an oder droht mit der Polizei“, sagt Pandel. Eine Lösung soll hier eine noch zu bauende Zufahrt über die Wittekindstraße bringen.

Nach Mitteln und Wegen, um eine pädagogische Fachkraft einzustellen, sei man beim Fuchsbau allerdings noch am suchen. „Was uns kneift, ist eine Vertretung, die wir so langsam reinbringen müssen. Wir möchten eine Person beschäftigen, die auch etwas Geld dafür bekommt“, erklärt Pandel. „Es gibt einen Fördertopf, an dem viele solcher Projekte dranhängen. Es gibt eine Förderrichtlinie, da muss man mal schauen, ob dieses Objekt da reinfällt. Blauäugig betrachtet nehme ich das mal an“, macht die Landtagsabgeordnete dem Fuchsbau ein wenig Hoffnung auf Landesmittel, die vielleicht im nächsten Jahr fließen können.fn



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