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Buntes Treiben beim Mittelalter-Spektakel: Auch heute und morgen wird viel geboten

Märchen, Mythen, Ritterspiele

Hameln. „Ich bin ein Reisender durch die Zeit“, sagt Harry Rischar. Sein Kostüm verrät schon, dass er aus einem anderen Jahrhundert kommt. Vor 200 Jahren hat man so etwas getragen. Genauso alt ist auch die Figur, in die Rischar schlüpft. Die eigentlich schon seit 150 Jahren tot ist, aber seit gestern in Hameln wieder höchst lebendig. Und sehr präsent. Jacob Grimm, einer der beiden Märchenbrüder, hat bei „Mystica Hamelon“ seinen großen Auftritt – mal mit, mal ohne Bettine von Arnim (Regina Sommer), aber immer voller erzählerischer Kraft. Gestenreich, mit expressiver Mimik und modulationsreicher Stimme, trägt der Schauspieler Harry Rischar Märchen vor, reißt sie an, spielt mit ihnen, führt sie manchmal auch gar nicht erst zu Ende: Muss er auch nicht. Man kennt die Geschichten. „Rapunzel“? Klar, das geht gut aus. Aber wer weiß schon, wie die Brüder Grimm an diese märchenhafte Schöne mit den langen, blonden Haaren geraten sind?

veröffentlicht am 02.03.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 04.11.2016 um 12:41 Uhr

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Autor:

Karin Rohr


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