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Filmprojekt des Stadtjugendrings als Meilenstein für Integrations- und Öffentlichkeitsarbeit gewürdigt

„Mädchen an die Kamera“ rückt Treffs in den Fokus

Hameln (git). Hamelns christdemokratische Bürgermeisterin Sylke Keil staunte bei der Abschlussveranstaltung des Stadtjugendringprojektes „Mädchen an die Kamera“ nicht schlecht. Scheinbar schließt sich für eine bestimmte Gruppe Hamelner Mädchen der Kreis wieder. Auf ihrer Wunschliste an die Stadt Hameln tauchte bei einigen Abschlussstatements der Filmemacherinnen doch tatsächlich die Forderung nach einer reinen Mädchenschule auf. Vornehmlich geht es in dem 25 Minuten dauernden Hobbyfilm, der ausschließlich von Mädchen gemacht wurde, und der am Samstag Nachmittag der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, allerdings um das Aufzeigen von Mädchentreffpunkten in der Rattenfängerstadt und den dort laufenden Angeboten. Wie wichtig diese für ihre Besucherinnen sind, haben die Mädchen ganz ungezwungen im Film selbst erzählt. Aber auch die Betreuerinnen kommen zu Wort, diese sprechen von geschützten Räumen, Selbstbewusstsein und gefördertem Gemeinschaftssinn.

veröffentlicht am 02.07.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 01:41 Uhr

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