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Lücken im Gutachten zu Windpark Hilligsfeld

veröffentlicht am 25.11.2016 um 19:17 Uhr

HAMELN. In unserer Berichterstattung vom Donnerstag zum Windpark Groß Hilligsfeld hat der Eindruck entstehen können, dass die Stadt Hameln keinerlei Bedenken bei der Berücksichtigung artenschutzrechtlicher Bewertungen gehabt habe.

Die Stadtverwaltung stellt dazu klar, dass die Untere Naturschutzbehörde durchaus „Plausibilitäts- und Schlussfolgerungslücken“ im Gutachten der Firma Landwind gesehen und deshalb zwei externe Berater hinzugezogen habe. Die Behörde hätte, abweichend vom Ergebnis des Gutachtens, „die Anlage 1 wegen des 3000-Meter-Radius zum Schwarzstorch-Brutplatz vollständig abgelehnt und für den Rotmilan Abschaltzeiten während der Bodenbearbeitungszeiten und sogenannte Ablenkflächen zur Attraktivitätssteigerung als Nebenbestimmungen“ mit aufgenommen. Das Gleiche gelte auch für den Fledermausschutz, wo ebenfalls nächtliche Abschaltzeiten der Anlagen gefordert werden.ll



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