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Lösekrug-Möller fordert vorzeitige Beantwortung der K-Frage

veröffentlicht am 19.09.2012 um 15:42 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (HW). Offiziell ist das Rennen noch offen, doch der Druck auf die Sozialdemokraten wächst, eine Antwort auf die „K-Frage“ zu geben. Auch in den eigenen Reihen. Doch bislang hält die Parteispitze beharrlich an dem Beschluss fest, erst nach der Landtagswahl in Niedersachsen aus der Troika Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück und Siegmar Gabriel den Herausforderer für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu benennen.

Aber selbst führende SPD-Politiker hegen inzwischen ihre Zweifel, ob dieser Fahrplan noch einzuhalten ist.
Dazu gehört auch die heimische Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller. „Wir haben den Luxus des Kandidatenreichtums und die Verabredung, erst nach der Niedersachsen-Wahl den Kanzlerkandidaten zu benennen. Aber die Deutschen wollen wissen, mit wem wir ins Rennen gehen“, zeigt die Sozialdemokratin Verständnis für die Forderung nach einer vorgezogenen Festlegung. Sie will deshalb das Thema in den Bundesvorstand ihrer Partei tragen und behandelt wissen. „Manchmal muss man auch gesetzte Ziele überdenken und hinterfragen, ob das Festhalten an einem Zeitplan noch Sinn macht“, sagt Lösekrug-Möller, die auch das Amt der SPD-Unterbezirksvorsitzenden in Hameln-Pyrmont bekleidet.

die ganze Geschichte lesen Sie in der Dewezet.



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