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Brauhaus AG hat Biergarten auf dem Werder gepachtet

Lockruf-Brauerei soll 2017 kommen

veröffentlicht am 11.02.2014 um 10:00 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hameln (TT). Die Rattenfängerstadt bekommt auch 30 Jahre nach dem Verkauf und der Schließung der Brauerei Förster & Brecke noch keine neue Brauerei. Die erst seit einem Jahr am regionalen Biermarkt agierende Hamelner Brauhaus AG hat ihre im letzten Jahr veröffentlichten Pläne, eine Brauerei gründen zu wollen, zunächst einmal auf die etwas längere Bank geschoben. Wie Vorstandsmitglied Norbert Zawidzki sagt, gilt das Jahr 2017 als Zielmarke für dieses Vorhaben.

Bei dieser Entscheidung spielen auch die Absatzzahlen der hauseigenen Biermarke „Lockruf“ eine Rolle. 2017 sollen die Absatzzahlen nah an der für eine eigene Brauerei nötigen Menge sein – damit das Hamelner Bier dann auch aus Hameln kommt. Die Kosten für den Bau einer Brauerei beziffert Zawidzki auf „sechs bis acht Millionen Euro“.

Bereits jetzt setzt die Brauhaus AG mit der Übernahme des Biergartens auf der Hamelner Weserinsel Werder ein gastronomisches Ausrufezeichen. Zawidzki: „Seit Jahresbeginn haben wir den Biergarten angepachtet, wohlgemerkt nur den Open-Air-Bereich, nicht das Restaurant.“



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