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Lippmann: Politik soll Bäder-Frage klären

veröffentlicht am 08.04.2010 um 17:25 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hameln (HW). Die Politik streitet um die Zukunft der Hamelner Bäder. Einmal mehr hat die CDU beantragt, dass die Verwaltung eine Machbarkeitsstudie für die Errichtung eines Kombibades unter finanzieller Beteiligung der Stadt in Auftrag geben möge – und einmal mehr sind die Christdemokraten von der Mehrheitsgruppe ausgebremst worden.
Auch Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann lehnte die CDU-Forderung ab. Die Verwaltungschefin verlangt „einen Konsens der Politik“ über die drei in Hameln bestehenden Bäder: Das Südbad, das Waldbad in Sünteltal und das Hallenbad Einsiedlerbach.
„Die Hamelner Bäder sind nicht so schlecht, wie sie teilweise dargestellt werden“, sagte Erster Stadtrat und Baudezernent Eckhard Koss vor dem Finanzausschuss. Er kündigte ein von der Verwaltung erstelltes Bädererhaltungskonzept an, das in etwa 14 Tagen den Fraktionen zugeschickt werden und dann als Diskussionsgrundlage dienen soll.
Derweil laufen im Hamelner Südbad die Vorbereitungen auf die am 2. Mai beginnende Freibadesaison auf Hochtouren. Derzeit sind Stadtbedienstete damit beschäftigt, Fliesen auszubessern, Platten zu regulieren und Wartungsarbeiten an der Heizungsanlage und der Bädertechnik durchzuführen.



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