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Lippmann fordert neue Investitionen trotz Haushalts-Defizits

veröffentlicht am 19.01.2012 um 17:00 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

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Hameln (HW). Trotz eines Haushalts-Defizits von 10,3 Millionen Euro, schlägt Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann weitere Investitionen vor. Um die Sanierung der Nebenstraßen in der Fußgängerzone finanzieren zu können, rät Lippmann zu einer Nettoneuverschuldung von 1.3 Millionen Euro.

Wegen des Sparzwangs der vergangenen Jahre sei es in Hameln auch zu einem Investitionsstau gekommen, der Rat und Verwaltung jetzt vor schwierige Entscheidungen stelle. Sechs Projekte schweben der Verwaltungschefin vor: Dazu gehört auch die Sporthalle Nord. „Es geht um einen Betrag zwischen zwei und vier Millionen Euro“, sagte Lippmann.

Welche anderen Investitionsvorhaben die OB nannte, lesen Sie in der Dewezet.



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