weather-image
×

Lippmann: Einstellungsstopp hilft nicht beim Sparen

veröffentlicht am 30.12.2011 um 13:21 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (wa). Ursula Wehrmann hatte aufgrund des Sparzwangs ein Einstellungsstopp und eine Wiederbesetzungssperre gefordert. Denn ihrer Meinung nach haben entsprechende Maßnahmen zwischen 1997 und 2006 zur Einsparung von 108,07 Stellen geführt. Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann hat Wehrmanns Aussagen nun widersprochen: „Das ist schlichtweg falsch.“ Durch diese Regelung habe die Stadt nachweislich nicht eine einzige Stelle einsparen können. Vielmehr hätten organisatorische Veränderungen in der Verwaltung sowie Aufgabenreduzierungen und -verlagerungen zu der genannten Einsparung geführt. Auch die von Wehrmann ins Gespräch gebrachte interkommunale Zusammenarbeit ist nach Auffassung der Rathaus-Chefin „kein Allheilmittel“, um Geld einzusparen.

Mit welchen Argumenten Susanne Lippmann die Aussagen von Ursula Wehrmann widerlegt und wieso sie in Zusammenhang mit Sparmaßnahmen einer intensiveren interkommunalen Zusammenarbeit skeptisch gegenübersteht, lesen Sie in unserer Printausgabe.









Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Anzeige