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Am Samstag stellt Leo Miner seine neue CD im Kaleu vor

Liebe ohne Schmerz

HAMELN. Sie ist persönlicher, besser gelaunt und geht mehr nach vorn: Das sagt Folk-Rock-Musiker Leo Miner über seine zweite CD. „Into the Wild“ heißt das neue Werk, dass er am Samstag bei einer Record-Release-Party im Kaleu vorstellen wird.

veröffentlicht am 14.02.2018 um 16:29 Uhr
aktualisiert am 14.02.2018 um 18:30 Uhr

Am Samstag stellt Leo Miner seine neue CD im Kaleu vor. foto: pr
Dorothee Balzereit

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Dorothee Balzereit Reporterin / ViaSaga zur Autorenseite
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„Into the Wild“ sei aus Liebe, Freundschaft und der Lust auf Neues entstanden, sagt Miner. Und obwohl die Lieder mit Liebe zu tun haben, sei es keine Herz-Schmerz-CD geworden. Die Liebe habe ihn beflügelt, so könne man es wohl sagen, findet Miner. Alle neun Songs habe er selbst geschrieben, sagt der 27-Jährige mit dem Hipster-Bart, dem lässigen Karoschal und dem natürlichen Lächeln. Vorwiegend im Winter seien die Songs entstanden, weil er dann weniger unterwegs sei.

Am Anfang steht für ihn die Idee, ein Gefühl, eine Melodie. Dann kommt irgendwann der Text. Die passenden Worte zu finden, das brauche seine Zeit, sagt er. Aber der Hamelner, der in Hastenbeck wohnt, ist ein disziplinierter Künstler. „Vor allem beim Schreiben brauche ich einen geregelten Ablauf.“ Der beginnt morgen, 6.30 Uhr.

Die Instrumente spielt der Musiker alle selbst ein, nacheinander: erst Gitarre, dann Gesang, Schlagzeug, Bass, am Ende die Feinheiten. Das ist nicht nur praktisch, sondern spart auch Kosten.

Cover der neuen Leo-Miner-CD. foto: pr
  • Cover der neuen Leo-Miner-CD. foto: pr

500 CDs hat Leo Miner pressen lassen, so viele wie beim letzten Mal. Die Kosten der ersten CD habe er wieder drin. Und – viel besser – er sei auf einem guten Weg, von seinem Verdienst leben zu können. Dazu gehören auch jede Menge Konzerte – dann natürlich mit Band. Bis in den November ist er verplant: Von Cuxhaven über Göttingen bis nach Münster.

Aufgewachsen ist der 27-Jährige mit der Musik der Beatles, der Stones, Tom Petty und Bob Dylan. Beeinflusst hat ihn zudem Hamelns Bluesmusiker Bob Dulas, mit dem ihn eine langjährige Freundschaft verbindet.

Das Kaleu hat Miner mit Bedacht gewählt: In der privateren Atmosphäre könne man mit den Gästen im Anschluss gut über die Musik plaudern. Wer vorab schon mal reinhören will: „The Four Winds blow“ ist auf Youtube zu hören.
www.facebook.com/LeoMinerMusic/

www.leo-miner.com
Das Konzert beginnt am Samstag, 17. Februar, um 20 Uhr im Kaleu.

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