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Syrische Familie muss neu anfangen – wie Hamelner ihr dabei helfen

Letzter Ausweg: Flucht

Hameln. Der fünfjährige Rodi spielt im Garten hinter dem Haus am Kranichfeld. Als ein Flugzeug am Himmel auftaucht, rennt er hinein. Der Junge hat Angst. Angst vor Bomben. Zu nah ist die Erinnerung an den Bürgerkrieg. Rodis Familie ist aus Aleppo, der Hauptstadt Syriens, geflüchtet. Seit gut einem halben Jahr sind Rodi, seine Geschwister Rojda (9) und Roni (7) mit Mutter Kulstan Hsso (43) und Vater Hannan Rash (53) in Hameln – und in Sicherheit. Sie leben im Haus von Mechthild (61) und Guntram (66) Clemens. Wie eine Wohngemeinschaft mit gemeinsamer Küche, gemeinsamem Bad, „mittlerweile eher wie eine Familie“, sagen alle. Bald können Rashs in eine eigene Wohnung ziehen.

veröffentlicht am 10.08.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:00 Uhr

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Kerstin Hasewinkel

Autor

Kerstin Hasewinkel Stv. Redaktionsleiterin zur Autorenseite


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