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Vom Kasernengelände zum Wohngebiet

Letzte Lücke geschlossen

Hameln. Ein weiterer historischer Tag, der in Zusammenhang mit dem Abzug der britischen Streitkräfte steht: Gestern feierte die Wohnpark Scharnhorst GmbH den Abschluss der Bauarbeiten, die im Jahr 2001 mit der Übergabe der ehemaligen britischen Kaserne ihren Ursprung hatten und mit der Gründung der GmbH vor elf Jahren weitergingen. Das Gelände ist nun voll bebaut, kein einziges Plätzchen mehr frei.

veröffentlicht am 02.08.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 20:41 Uhr

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Kerstin Hasewinkel

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Kerstin Hasewinkel Stv. Redaktionsleiterin zur Autorenseite
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Britta Kettelhake, Geschäftsführerin der Wohnpark Scharnhorst GmbH, stieß gestern Nachmittag mit dem bauleitenden Architekten Klaus Bindseil, den beteiligten Handwerkern, Käufern und Geschäftspartnern auf den Abschluss des Projektes an. Mit „Humme C“ ist auch das dritte Haus des Wohnparks nahezu fertiggestellt.

„Ein Projekt, bei dem wir ein Finanzvolumen von annähernd 1,5 Millionen Euro bewegt haben“, so Britta Kettelhake beim Richtfest – das eigentlich in diesem Fall, in dem es sich um ein Haus ohne Dachstuhl handele, „Deckenfest“ heißen müsste.

Im Jahr 2004 war mit dem ersten Bauabschnitt begonnen worden – der Vater von Britta Kettelhake, Gerhard Kettelhake, war einer der ersten, der das ehemalige Britengelände in Bauland verwandelte. Die Häuser, die in zwei Bauabschnitten entstanden sind, stehen insgesamt auf einer Fläche von rund 10 000 Quadratmetern.

2 Bilder

Im Frühjahr 2010 war mit dem Bau des ersten Hauses im zweiten Abschnitt begonnen worden. Das etwa 3000 Quadratmeter große Areal war zugleich die letzte Baulücke auf dem Gelände, die mit dem Wohnpark geschlossen wurde. Im ersten Bauabschnitt waren 48 Wohnungen entstanden, im nun fertiggestellten Wohnpark sind es weitere 24. Von den fünf Einheiten in dem jetzt fertiggestellten Rohbau ist nur noch eine einzige frei. Bezugsfertig soll das Haus in der ersten Hälfte des kommenden Jahres sein.

Filetstück im Herzen Hamelns: Das Scharnhorstgelände früher und heute – aus der Vogelperspektive ist zu erkennen, wie aus dem ehemaligen Kasernengelände ein Wohnviertel geworden ist.Archiv

„Deckenfest“ des Hauses Humme C im Wohnpark. Ingo Armgardt hält im Beisein von Bauleiter Matthias Heiler den Richtspruch.hen



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