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Meinung am Lesertelefon

Leserin fordert: „Weihnachtsmarkt nicht verlängern“

HAMELN. Den Weihnachtsmarkt findet Ute Paeschke richtig gut. Von einer Verlängerung hält unsere Leserin aber nichts. „Wenn Weihnachten vorbei ist, muss auch mal gut sein“, sagt sie. Die Interessengemeinschaft Weihnachtsmarkt hatte einen Antrag gestellt, den Markt 2019 erstmals bis zum 30. Dezember zu verlängern.

veröffentlicht am 30.10.2018 um 17:15 Uhr

Muschik, Moritz

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Auch Stadtmanager Dennis Andres hat sich für die Änderung ausgesprochen, den Weihnachtsmarkt bis zum 30. Dezember zu verlängern. Sollte dem Antrag nun im Ausschuss für Recht und Sicherheit nächste Woche zugestimmt werden, würde die Weihnachtsmarktsatzung seitens der Verwaltung geändert werden – und erstmals 2019 greifen. Wenn es nach Leserin Ute Paeschke geht, sollte jedoch alles beim Alten bleiben und am 23. Dezember Schluss sein. „Den Weihnachtsmarkt nicht verlängern und auch an den Stress für de Beschicker denken“, fordert sie.

Die weiteren Themen beim Lesertelefon:

Kies auf Wegen an Töneböns Teiche: Maria Pielot hat sich gefragt, warum auf Wege an Töneböns Teiche Kies geschüttet wurde. „Vorher waren sie naturbelassen und eigentlich optimal“, sagt die Leserin. Aus dem Rathaus heißt es, dass die Wege um die Teiche nicht zugeschüttet, sondern wieder begehbar gemacht wurden. „Es gab einige Hinweise aus der Bevölkerung, dass es hier immer wieder Pfützen und Löcher gab, die das Gehen dort nicht angenehm gemacht haben“, so eine Sprecherin. „Daraufhin haben wir als Verwaltung gehandelt und vor zirka vier Wochen die Wege mit Kies besser begehbar gemacht.“

2 Bilder

Denkmal für Selve-Automobilwerke: Nicht weit von Töneböns Teiche entfernt liegt die Walter-von-Selve-Straße. An der Ecke Werftstraße in Hamelns Industriegebiet Süd erinnert ein Denkmal an eine Zeit, in der die Selve-Automobilwerke noch Autos in alle Welt exportierten. Das Denkmal ist laut Heinz Grote allerdings in keinem guten Zustand mehr. „Moos ist darauf gewachsen“, berichtet er.

Mini-Kreisel in Hameln: Über die neuen Mini-Kreisel in Hameln ärgert sich dagegen Renate Tegtmeier-Scherfeld – und fragt am Telefon hämisch: „Musste noch Geld verpulvert werden?“ Schließlich sei an der Kreuzung Gartenstraße/Feuergraben aus ihrer Sicht bisher kein Unfallschwerpunkt gewesen. „Aber jetzt ist quasi vorprogrammiert, dass etwas passiert“, meint unsere Leserin und fügt hinzu: „Am einfachsten ist es ja für Autofahrer, über den Kreisel zu fahren.“ Die Mittelinsel darf allerdings nicht überfahren werden. Ausgenommen sind besonders lange Fahrzeuge oder Gespanne, wenn die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist. Andernfalls droht, wie berichtet, eine Geldbuße von 35 Euro.

Neue Ampel für Fahrradfahrer: Auf eine neue Verkehrsregelung geht auch Dieter Rathgeber ein. Er bezieht sich auf die Ampel an der Mühlenstraße, die Fahrradfahrern seit Kurzem das Überqueren der Straße erleichtern soll. Radfahrer, die vom Münsterwall kommend über die Mühlenstraße fahren wollen, können dort „Grün“ anfordern. Rathgeber: „Abbiegende Autofahrer aber können die rechte Ampel nur schwer erkennen.“ Er schlägt vor, die Ampel auf Seite der Rattenfänger-Halle neu zu justieren.



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