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Lehrer streichen aus Protest Klassenfahrten

veröffentlicht am 25.09.2013 um 16:26 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hameln (doro). Die niedersächsische Landesregierung will die wöchentliche Arbeitszeit der Gymnasiallehrer von 23,5 auf 24,5 Stunden heraufsetzen. Während Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) das für zumutbar hält, staut sich bei den Lehrern die Wut. Nachdem eine Demo in der Landeshauptstadt mit rund 10 000 Teilnehmern nicht den gewünschten Erfolg hatte, wollen verschiedene Schulen nun die Klassenfahrten abschaffen. Darunter auch das Kollegium der Vikilu, das am Montag mit großer Mehrheit beschlossen hat, ab dem nächsten Schuljahr keine mehrtägigen Klassenfahrten durchzuführen.



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