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Früherkennungsstelle der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin informiert über Angebot

„Lebensnahe Beratung, unkompliziert und unbürokratisch“

Hameln. „Mein Kind müsste doch längst sitzen können“, ,,Andere Kinder sprechen doch schon viel mehr“, „Mein Kind ist oft aggressiv, woran liegt das nur?“ – Fragen zur Entwicklung von Kindern im Alter zwischen null und sechs Jahren beantworten die Mitarbeiter der Früherkennungsstelle der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Sana-Klinikum Hameln-Pyrmont. In den neu gestalteten Räumen auf dem Gelände des Sana-Klinikums, unweit der Klinikverwaltung im ehemaligen Schwesternwohnheim, konnten sich Besucher des ersten Informationstages der Früherkennungsstelle nun einen Eindruck von den vielfältigen Möglichkeiten der Einrichtung machen.

veröffentlicht am 16.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 03:41 Uhr

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Für Dr. Karoline Praus, Kinderärztin und Leiterin der Früherkennungsstelle, ist wichtig, dass es möglichst einfach ist, die Beratung in Anspruch zu nehmen. „Wir möchten nicht mit Bürokratie abschrecken, sondern den Eltern möglichst rasch und unkompliziert mit wirklich lebensnahen Beratungen helfen. Dazu arbeiten wir im Team mit Heilpädagoginnen, Ergotherapeuten, Sprachheilpädagogen und Physiotherapeuten in kindgerechten Räumen.“

Erzieher, Pädagogen, Ärzte und Mitarbeiter vieler sozialer Berufe nutzen die Gelegenheit, ein Beratungsangebot kennenzulernen, welches die spätere Entwicklung betroffener Kinder maßgebliche positiv beeinflussen kann. Auch Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann hatte sich die Zeit genommen und informierte sich im Gespräch mit Dr. Praus und Dr. Philipp von Blanckenburg, dem Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, über das Angebot. „Ich halte die Früherkennungsstelle für sehr wichtig und finde es schade, dass noch immer nicht alle Eltern dieses Angebot kennen“, sagte die Oberbürgermeisterin und bot an, bei der Vernetzung der Früherkennungsstelle mit anderen Einrichtungen behilflich zu sein. Für Praus war der Informationstag ein voller Erfolg: „Ich bin sicher, dass uns diese Aufklärungsarbeit im Sinne der betroffenen Kinder und Eltern einen großen Schritt weitergebracht hat.“ hx



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