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Landung in Hameln - Hubschrauber muss Rettungsflug abbrechen

veröffentlicht am 10.03.2013 um 12:28 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hubschrauber

Hameln (ube). Sie waren unterwegs von Marburg nach Hannover, wollten einen Schwerkranken zur Medizinischen Hochschule fliegen – in Hameln musste die dreiköpfige Besatzung des hessischen Intensiv-Transporthubschraubers „Christoph Rhein-Main“ ihren Flug abbrechen. Die Sicht wurde immer schlechter, der Deister und der Ith lagen in den Wolken. „Wir hatten nur noch acht Minuten Flugzeit“, sagt Luftretter Oswald Rank, seit 34 Jahren Pilot. „So kurz vor dem Ziel irgendwo außerplanmäßig landen zu müssen, ist frustrierend.“
Auf der Karte war an der Weser in Hameln ein „H“ verzeichnet. „H“ steht für Hubschrauberlandeplatz. „Da gehen wir runter“, entschied Rank. Die zweimotorige Maschine vom Typ „AS 365 N Dauphin“ der Gesellschaft „Heli-Flight“, die am Flugplatz Reichelsheim (Wetterau) stationiert ist und für die Johanniter Flugrettung unterwegs ist, landete gegen 16.30 Uhr am Sana-Klinikum. „Wir nennen das eine Ausweichlandung. So etwas kommt sehr selten vor“, erklärt Rank.



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