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Vielleicht doch lieber kein Beton?

Landesbehörde will Gestaltung der Verkehrsinseln überdenken

HAMELN. Hui an der Bundesstraße B217, an der Erichstraße, am Fort Luise, pfui – oder zumindest weniger hui – an vielen anderen Stellen: An erst genannten Ecken der Stadt leuchten zurzeit die Frühblüher prächtig, strahlt bei Sonnenschein an zwei anderen Beton. Vor einigen Monaten hatte die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Grünzeug den Kampf angesagt und die Verkehrsinseln an der B1/Werkstraße und an der B83/Talstraße betoniert. Die Diskussion rund um die Sensibilisierung fürs Insektensterben führt in derselben Behörde offenbar zu einem Umdenken.

veröffentlicht am 14.04.2019 um 16:01 Uhr

Nicht schön, aber vermeintlich pflegeleichter: das Kopfsteinpflaster der Verkehrsinsel an der Kreuzung Talstraße/B83 wurde im vergangenen Jahr durch eine geschlossene Betondecke ersetzt – was weder schöner noch umweltfreundlicher ist. Foto: bha
Birte Hansen

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Birte Hansen-Höche Reporterin zur Autorenseite


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