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Ortsverein ist für Musikveranstaltungen im Bürgergarten, schlägt aber auch Einschränkungen vor

Lärm-Debatte: SPD fordert Fingerspitzengefühl

Hameln. Nach den Veranstaltungen im Bürgergarten beklagten sich zahlreiche Anwohner über die Lautstärke. Besonders der Lärm des Rattenfänger-Open-Air sei unerträglich gewesen. Mehrere Unterschriftenlisten wurden an Ursula Wehrmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen, gereicht und auch sie mahnt: Solche Rockkonzerte gehören nicht in den Bürgergarten. Nun meldet sich der SPD-Ortsverein Hameln zu Wort. Er zeigt sich „erstaunt über die scharfe Kritik von Ursula Wehrmann“ zum Thema Lärm im Bürgergarten. „Es ist toll, dass der Bürgergarten im Sommer und auch gerade zur Ferienzeit für verschiedene Veranstaltungen im Herzen von Hameln genutzt wird“, so der stellvertretende Vorsitzende Ingo Reddeck. Es habe immer wieder Kritik gegeben, dass in Hameln zu wenig los sei. Insgesamt seien private und öffentliche Initiativen unbedingt zu unterstützen, eine zusätzliche Maßnahme sei unnötig und sogar kontraproduktiv.

veröffentlicht am 06.09.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:41 Uhr

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Der SPD-Vorsitzende Herbert Meistering ergänzt jedoch, dass Rockkonzerte wie das Open-Air tatsächlich besser ins Weserbergland-Stadion passen würden. Und: „Neben einer zeitlichen Entzerrung sollten Stadtverwaltung und Veranstalter jeweils überlegen, inwieweit der Bürgergarten der am besten geeignete Veranstaltungsort ist.“ sak



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