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Griese weist Vorwürfe des Sportler-Chefs zurück

Kunstrasenplatz: Stadt will verhandeln

Hameln. Gibt es in Hameln überhaupt noch eine Wertschätzung des Sports? Diese Frage hatte der Vorsitzende des Kreissportbundes, Fred Hundertmark, in der Dewezet aufgeworfen – aus Enttäuschung darüber, dass es weder beim Kunstrasenplatz noch der Sporthalle der Linsingen-Kaserne Bewegung gibt. Auf die Vorwürfe des Sportbund-Chefs reagiert Oberbürgermeister Claudio Griese: Es sei nicht zutreffend, dass der Sport keine Wertschätzung erfahre. „Dieses Thema steht für mich sehr weit oben“, sagt Griese und verweist unter anderem auf den Neubau der Sporthalle Nord. Die Stadt nehme hier 4,9 Millionen Euro in die Hand.

veröffentlicht am 13.12.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 20:21 Uhr



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