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Krise hat die Gastronomie erreicht

veröffentlicht am 02.09.2009 um 14:43 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Hameln (CK). Beim traditionellen Dämmerschoppen des Wirteverbandes Dehoga konnten Hoteliers und Gastronomen aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont ihre Sorgen mal für einen Abend vergessen. Aber eins ist klar: Der „K-Jahr“ hat auch diesen Bereich erreicht. Wobei „K“ nach den Worten der Dehoga-Vorsitzenden Gabriele Güse für vieles steht, darunter die Worte „Krise“, „Katastrophe“, „Kreditklemme“ oder „Klagen“.
 Vor allem das für die Hoteliers so wichtige Tagungsgeschäft ist nach Güses Worten regelrecht eingebrochen. „Die Firmen treten rundum kürzer“, hat sie beobachtet. Viele, die Seminare veranstalten, würden den Teilnehmer heute eine Anfahrt von bis zu 200 Kilometern zumuten und eine Rückfahrt am gleichen Tag. „Bei den Übernachtungen hat es im ersten Quartal einen Rückgang von rund 30 Prozent gegeben“, sagt die Dehoga-Chefin. „Manch ein Kollege kämpft ums Überleben.“

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