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Warum mancherorts gleich drei Wehren alarmiert werden

Kreisfeuerwehr spart – und braucht dennoch Millionen

Hameln-Pyrmont (ube). Alle reden von der Krise – da macht die Kreisfeuerwehr keine Ausnahme. In Zeiten leerer Kassen muss gespart werden – nur wie? Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke (44), Chef von 4835 Feuerwehrfrauen und -männern, macht sich Gedanken über die Zukunft der Feuerwehr und wird das heiße Thema bei der Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Hameln-Pyrmont, der morgen Abend in Lachem stattfindet, ansprechen. Mit Feuerwehrchef Wöbbecke sprach Ulrich Behmann.

veröffentlicht am 02.06.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 09:21 Uhr



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