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Krähen wurden nicht vergiftet

veröffentlicht am 27.07.2011 um 13:13 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Hameln (red). Die zahlreichen toten Krähen, die im Januar in den Bereichen der Hamel am 164er Ring sowie des Schiller-Gymnasiums gefunden wurden, sind wahrscheinlich an  einer Eiweißstoffwechselstörung verendet. Das hat das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) in einer Untersuchung festgestellt.

Das Untersuchungsergebnis der ersten vier toten Krähen ergab, dass die vier Krähen primär an einer Eiweißstoffwechselstörung verendet sind, die sich infolge einer schweren Darmentzündung und einer Infektion mit Darmparasiten entwickeln kann.

Das Ergebnis der Untersuchung der weiteren sechs verendeten Krähen sieht die Todesursache der Krähenvögel in einem Kreislaufversagen infolge massiver Organfunktionsstörungen, die durch Eiweißstoffwechselstörungen infolge schwerer Darmentzündungen und Organmykosen entstehen können.

Dass die Vögel vergiftet wurden, schließt das Institut aus.  

 



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