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Krach am Gartenzaun

veröffentlicht am 22.10.2009 um 16:50 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

laubsauger

Hameln. Kaum fallen die ersten Blätter von den rund 16 000 Hamelner Bäumen, da heulen schon wieder die 20 Motoren der städtischen Laubpuster auf und sorgen für gewaltigen Krach. In zweierlei Hinsicht: Die Laubpuster, die umgangssprachlich aber fälschlicherweise oft auch Laubsauger genannt werden, sind mit rund 100 Dezibel eine laute Angelegenheit, und trüben nicht nur die Herbstidylle in Hameln, sondern lassen auch so einiges in den Anwohnern aufkochen. Größtenteils herrscht kein Verständnis für die motorisierten Umweltverpester und die Zeitersparnis, auf die sich die Stadt Hameln beruft und den Einsatz der Geräte rechtfertigt. Die eingesetzten Laubpuster sind übrigens alle geräuscharme Markengeräte, versichert die Stadt weiter. Und die würden nur in der „Normalarbeitszeit“ zwischen 7 und 16 Uhr verwendet.
 Unter geräuscharm scheinen sich viele Anwohner allerdings etwas anderes vorzustellen und ärgern sich doppelt, wenn jetzt auch noch Privatpersonen aus der Nachbarschaft nicht mehr zum Besen, sondern zum lärmenden Puster greifen.
 Aber welches Gartenutensil punktet aus Verbrauchersicht eigentlich besser bei der Laubentfernung? Und ist der lautstarke Puster wirklich so umweltschädlich? Klassischer Rächen und Besen effizient genug? Wir machen den Test – Besen gegen Laubpuster in der Freitagsausgabe.

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