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Kostendruck: Stadt will noch mehr Häuser versilbern

veröffentlicht am 06.05.2013 um 15:00 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:32 Uhr

Hameln (CK). Angesichts leerer Kassen versucht die Stadt Hameln zurzeit, verschiedene stadteigene Gebäude an den Mann zu bringen, um damit einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung zu leisten.
Prominentestes Beispiel ist das Lückingsche Haus in der Wendenstraße, ein Kleinord der Hamelner Altstadtsanierung, das allerdings wegen unsachgemäßer Restaurierung Anfang des neuen Jahrtausends erneut saniert werden musste. Damit aber nicht genug: Auf der Verkaufsliste der Verwaltung stehen auch zwei ehemalige Schulgebäude, die nicht mehr benötigt werden, außerdem die Walkemühle an der Kaiserstraße.

7 Bilder
Diese Gebäude sollen Geld in die leere Kasse spülen. Fotos: Dana


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