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Kopfschütteln über neuen Werder-Plan

veröffentlicht am 19.10.2012 um 15:23 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (HW). Das geplante Gebäude auf dem Werder bekommt ein vollkommen neues Gesicht und ein neues Konzept dazu: Statt einem Wohnhaus plant Investor Fritz-Eckard Sticher ein reines Geschäftshaus auf Stelzen.

Nach der Kritik aus Politik und Bürgerschaft über die Geschosshöhe der geplanten Werderbebauung  hatte der Investor Fritz-Eckhard Sticher die Pläne durch seinen Architekten überarbeiten und um eine Etage reduzieren lassen. „Doch die Vermarktung hat nicht geklappt“, erklärte der Hamelner Steuerberater am Freitag gegenüber der Dewezet und begründete, warum er der Verwaltung zwischenzeitlich ganz neue Entwürfe mit einer völlig neuen Architektur für eine mögliche Bebauung der Weserinsel eingereicht hat.

Bei dem aktuellen Vorhaben handele es sich um ein reines, auf Stelzen zu errichtendes Geschäftshaus für den Investor. „Eine Art Schiffsarchitektur. Ohne Restaurant, ohne Wohnungen und ohne Tiefgarage“, betonte Volker Mohr, der Fachbereichsleiter Planen und Bauen, und vermutete für die abgespeckte Version „zu teures Bauen“.

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Der neueste Plan des Investors: Ein auf Stelzen errichtetes Gebäude, das einzig als Geschäftshaus dienen soll.

Warum die Politik den neuen Plänen mit Kopfschüttel begegnet und Sticher mittlerweile darüber nachdenkt besser in Hamburg oder Hannover zu expandieren, erfahren Sie in der Dewezet.

 



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