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Radfahrer dürfen dort inzwischen entgegenkommen – es gibt jedoch viele Gefahrenpunkte

Konflikte im Kopmanshof

Hameln. Seit einigen Monaten sind Radfahrer auf dem Kopmanshof im wahrsten Sinne entgegenkommend – was jedoch zu gefährlichen Situationen mit dem Autoverkehr führt. Die Erschließungsstraße der Altstadt ist von der Kreuzung Mühlenstraße/Münsterwall entgegen der Einbahnstraßenregelung bis zum Ostertorwall mit einem Fahrrad-Schutzstreifen versehen worden. Anders als in der Baustraße, wo auch ohne eine solche Markierung das Zusammenspiel seit langem funktioniert, sind Radler im Kopmanshof an vielen Stellen trotz gestrichelter Linie und auf die Straße gedruckter Fahrradsymbole gefährdet: An den angrenzenden Parkstreifen werden Türen plötzlich geöffnet oder Autofahrer parken unvermittelt aus; an der Parkhausausfahrt wird beim Einfädeln eher nach rechts hinten als nach links vorne geschaut; an Engpässen nutzen Pkw- und Lkw-Fahrer den Radfahrerstreifen in voller Breite. Mitunter wird auf dem Fahrradstreifen auch geparkt. Bei Dunkelheit ist es noch unübersichtlicher. Wie es im Rathaus heißt, wird der Fahrradstreifen im kommenden Jahr zusätzlich mit roter Farbe versehen. Das soll den Aufmerksamkeitsgrad bei den Autofahrern nochmals erhöhen und den Vorrang der Radler klarer aufzeigen. Die Stadt hofft, dass hier bald „der Gewöhnungseffekt eintritt“. mafi

veröffentlicht am 08.12.2014 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 20:41 Uhr

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