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Feriencard des FiZ bietet über 200 Aktionen für jeden Geschmack und Bedarf

Kochen, Kunst und Kanufahren

Hameln. Rund 200 Milliarden Euro gibt die Bundesregierung Jahr für Jahr für ihre 156 familienpolitischen Maßnahme aus, vom Kindergeld bis zum sogenannten „Kindererziehungsergänzungszuschlag“. Dass die effektivsten Maßnahmen für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf aber häufig jene sind, die nicht mit horrenden Summen in Berlin, sondern vor der eigenen Haustür geschmiedet werden, dafür ist die Einrichtung „Familie im Zentrum“ (FiZ) ein Paradebeispiel: Seit den 1970er Jahren sorgt die Stadtverwaltung mit der Feriencard, die zu Anfangszeiten noch Ferienpass hieß, dafür, dass bei Hamelns Kindern in den Schulferien nicht nur keine Langeweile aufkommt, sondern sich auch eine Betreuungslücke schließt. Denn nicht jedes berufstätige Elternpaar kann den ganzen Jahresurlaub in die Sommerferien des Nachwuchses legen.

veröffentlicht am 04.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 13.01.2017 um 14:37 Uhr

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Wiebke Kanz

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Wiebke  Kanz Reporterin (in Elternzeit) zur Autorenseite


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