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Kleine Kampfansage an Microsoft und Co.

veröffentlicht am 29.01.2013 um 14:19 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (rom). Patrick Söhlke ist Geschäftsführer der Next Vision GmbH in Hameln. Er ist Fachmann und arbeitet täglich am Computer. Doch über sein Arbeitsgerät fällt der Softwareberater ein vernichtendes Urteil: „Der normale Büro-Computer ist dumm“, sagt Söhlke. Doch das soll sich ändern. „Wir haben etwas revolutionäres vor“, verpricht er.

Gemeinsam mit der Hochschule Weserbergland hat die Next Vision GmbH am Dienstag das Forschungsprojekt „Konsens“ gestartet. Dessen Ziel ist es, den täglichen Büroalltag und besonders die Arbeit am Computer zu vereinfachen. Wie das gelingen soll? Im Prinzip ist die Lösung ganz einfach: Die Idee von Söhlke und Co. ist es, eine Software zu entwickeln, die dem Nutzer hilft, Probleme zu lösen. „Wir sind im Grunde dabei, ein System zu entwickeln, mit der wir die die technische und die menschliche Seite in Verbindung bringen wollen“, sagt Prof. Dr. Michael Städler, Dekan des Fachbereiches Informatik an der Hochschule.



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