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Kinderfilmfest in der Sumpfblume startet am Montag

Kleine Helden, große Geschichten

Hameln. Die Sumpfblume in Hameln lädt wieder zum Kinderfilmfest „Seh(n)süchte“ ein. Es ist die 18. Auflage der Veranstaltung. In diesem Jahr stehen Heldengeschichten im Mittelpunkt. Am Montag, 13. Juli, geht es los. Gezeigt werden insgesamt fünf Filme, darunter „Der kleine Medicus“ und „Rico, Oskar und die Tieferschatten“. Dazu gibt es ein halbstündiges Rahmenprogramm, teilen die Organisatoren mit. Folgende Filme werden beim Kinderfilmfest aufgeführt:

veröffentlicht am 11.07.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 02:41 Uhr

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Montag, 13. Juli, 9 bis 10.30 Uhr, „Das Schaf Charlotte und das Kätzchen“: In dem Bilderbuchkino, das von Buchhändlerin Cornelie von Blum gelesen wird, geht es um die Freundschaft zwischen dem Schaf Charlotte und einem Kater. Lange denken die alten Schafe, so was Wildes wie ihre Charlotte gäbe es nicht noch mal – bis der kleine Kater auftaucht. Beim ersten Aufeinandertreffen beginnt eine wilde Jagd der ungleichen Tiere, an deren Ende eine wunderbare Freundschaft ihren Anfang nimmt.

Dienstag, 14. Juli, 9 Uhr, „Sputnik“: Im Herbst 1989 geht in einem kleinen Dorf in einem kleinen Land mit einer großen Mauer alles seinen Gang. Im Verborgenen arbeitet aber die zehnjährige Rike mit ihren beiden besten Freunden an einer Erfindung, die die Welt verändern soll. Was sie nicht ahnen: Rikes Eltern überlegen selbst, „rüberzumachen“. Und Volkspolizist Mauder ist ihnen schon auf der Spur. Am 9. November 1989 nimmt das Experiment einen ungeahnten Verlauf …

Mittwoch, 15. Juli, 9 Uhr, „Der Kleine Medicus“: Professor Schlotter will die Weltherrschaft übernehmen. Er nutzt dafür jedoch keine Armeen, sondern Miniroboter. Den ersten pflanzt er testweise einem älteren Herren ein. Nano, Enkel der Testperson, will gemeinsam mit seiner Schulfreundin Lilly den Roboter im Körper seines Großvaters unschädlich machen. Sie lassen sich schrumpfen und ebenfalls einpflanzen. In ihrem Raumschiff durchqueren sie das Innere des Mannes, stellen jedoch fest, dass nicht nur der Roboter eine Gefahr darstellt, sondern auch viele Körperprozesse.

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  • Rico sucht die Tieferschatten.
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  • Die Nasenbärenbande in Aktion.
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  • Der kleine Medicus auf der Reise.

Donnerstag, 16. Juli, 9 Uhr, „Quatsch und die Nasenbärbande“: Die Kinder aus Bollersdorf – Ben, Lene, Max, Paul, Rieke – haben die Nase voll: Ihr Dorf ist völlig normal und durchschnittlich. Bollersdorf ist sogar so gewöhnlich, dass hier ständig neue Produkte getestet werden, noch bevor sie auf den Markt kommen. Um dem Spuk der Gewöhnlichkeit ein Ende zu setzen und ihre Großeltern zu befreien, setzt die Bande alles daran, zu zeigen, wie einzigartig Bollersdorf eigentlich ist.

Donnerstag, 16. Juli, 20 Uhr, „Inklusion – Gemeinsam anders“: Das brandaktuelle Bildungsthema „Inklusion“ als eine Geschichte von zwei behinderten Jugendlichen, die gleichzeitig auch zum Psychogramm eines idealistischen Lehrers, seiner Frau, sowie der Eltern wird.

Freitag, 17. Juli, 9 Uhr, „Rico, Oskar und die Tieferschatten“: In der Adaption des Kinderbuchs von Andreas Steinhöfels geht es um die Abenteuer eines Berliner Jungen, der einem berüchtigten Entführer auf der Spur ist. Als er der Herkunft einer Fundnudel auf der Spur ist, trifft der tiefbegabte Rico den hochbegabten Oskar. Gemeinsam wollen sie dem berüchtigten Schnäppchen-Entführer Mister 2000 das Handwerk legen. Doch dann ist Oskar plötzlich verschwunden und Rico muss seinen Mut zusammennehmen, um seinen Freund zu finden und das Rätsel der Tieferschatten zu lösen.



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