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Kinderpornos auf Computer - Hamelner vor Gericht

veröffentlicht am 11.03.2009 um 13:19 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Der Angeklagte hatte offenbar einen guten Verteidiger, eine pragmatische Staatsanwältin und eine milde Richterin, denn das Verfahren wurde nach einem Rechtsgespräch zwischen Staatsanwältin und Anwalt eingestellt – gegen Zahlung einer Geldbuße in Höhe von 1000 Euro.
 Paragraf 153a des Strafgesetzbuches macht es möglich. Wird nämlich die Schwere der Schuld als nicht so hoch eingestuft und ist das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung aus Sicht der Staatsanwaltschaft nicht sonderlich groß, kann eine Verhandlung mit Zustimmung des Gerichts auch ohne einen Schuldspruch zu Ende gehen.
 Bei einer Hausdurchsuchung hatten Ermittler des 1. Fachkommissariats des Zentralen Kriminaldienstes seinerzeit einen Computer beschlagnahmt und darauf 16 Bild- und Videodateien entdeckt, „die den sexuellen Missbrauch von Kindern unter 14 Jahren zum Gegenstand hatten“, wie es im Juristendeutsch heißt.



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