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Kindesmissbrauch im Wohnwagen: Das sagen die Landräte aus Lippe und Hameln Pyrmont

„Keinen in die Pfanne hauen“

LÜGDE-ELBRINXEN / HAMELN-PYRMONT / LIPPE. Vier Tage nach Bekanntwerden der ungeheuerlichen Anzahl von wohl noch deutlich mehr als 1000 sexuellen Gewalttaten gegen mittlerweile 29 identifizierte Kinder in einem Zeitraum von zehn Jahren durch einen Dauercamper im Lügder Ortsteil Elbrinxen gibt es viele offene Fragen.

veröffentlicht am 01.02.2019 um 21:07 Uhr
aktualisiert am 26.07.2019 um 14:39 Uhr

Wie konnten die Sexualverbrechen, die Dauercamper Andreas V. (56) und sein Bekannter (33) in V.s Wohnwagen in Elbrinxen begangen haben sollen, so lange unentdeckt bleiben? Zufriedenstellende Antworten auf diese Kernfrage wird es wohl nie geben. Foto:
Juliane Lehmann

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Juliane Lehmann Reporterin zur Autorenseite


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