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Keine Leistungen bezogen - aber das Jobcenter droht mit Kürzungen

veröffentlicht am 13.04.2012 um 13:29 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (HW). Nicht alltägliche Post vom Hamelner Jobcenter hat Hans-Albert W. (Name von der Redaktion geändert) in seinem Postkasten vorgefunden. Dem 58 Jahre alten gelernten Bauschlosser und Bürokaufmann wurde die Kürzung von Leistungen angekündigt, die er gar nicht erhält.

Hans-Albert W. arbeitet derzeit als Laborassistent in Hameln. Befristet zwar, doch ist die Laufzeit seines Zeitvertrages in den vergangenen Monaten seitens des Arbeitgebers immer wieder verlängert worden. Mehrmals hat ihn die Arbeitsagentur zu einem persönlichen Gespräch eingeladen, doch W musste jedes Mal absagen, „weil er schließlich arbeiten“ musste. Auch Absagen per Mail hat er an den Sachbearbeiter im Jobcenter geschickt – keine Reaktion. Bis dann ein Schreiben vom Jobcenter kam, in dem ihm mitgeteilt wird, dass seine Leistungen als Sanktion gekürzt werden. Hans-Albert W. hat aber nie Leistungen bezogen.

Wie sich die Geschichte aufklärt und was das Jobcenter zu dem Schreiben sagt, lesen Sie in der Dewezet.



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