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Keine Engpässe bei lebenswichtigen Medikamenten

veröffentlicht am 21.12.2012 um 18:06 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (jbr). Bei Krebsmitteln und Antibiotika kommt es immer häufiger zu Lieferengpässen. Zahlreiche Kliniken schlagen deshalb Alarm – auch die Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist darunter. Im Sana-Klinikum Hameln-Pyrmont, nur rund 50 Kilometer von der MHH entfernt, merkt man jedoch nichts von derartigen Engpässen.

„Bei uns ist die medikamentöse Versorgung der Patienten in allen Bereichen durch die enge Kooperation des deutschlandweiten Sana-Einkaufsverbunds mit den Lieferanten vollständig sichergestellt.“ Das teilte Dr. Sixtus Allert, ärztlicher Direktor des Klinikums, auf Nachfrage der Dewezet mit.



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