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Verfahren eingestellt / Zusammenhang zwischen Krebs und Holzschutzmittel nicht nachweisbar

„Keine Anhaltspunkte für eine Straftat“

Hameln (ube/CK). Es ging um den Verdacht „der schweren Gefährdung durch Freisetzen von Giften“ im historischen Rattenfängerhaus an der Osterstraße. Die Ermittlungen richteten sich gegen nicht namentlich benannte verantwortliche Mitarbeiter der Stadt Hameln. Die Staatsanwaltschaft Hannover hatte sie von Amts wegen eingeleitet, nachdem die Dewezet über eine Krebserkrankung der Pächterin Christina Hartlieb-Fricke berichtet hatte. Die Hamelnerin hatte seinerzeit einen Zusammenhang zwischen ihrer Erkrankung und Schadstoffen, die aus den mit Holzschutzmitteln behandelten Balken entwichen waren, vermutet. Gestern teilte Staatsanwältin Kathrin Söfker auf Anfrage der Dewezet mit: „Das Verfahren ist eingestellt worden, weil ein Zusammenhang mit der Erkrankung einer Bewohnerin des Rattenfängerhauses und den Ausgasungen von PCP und Lindan nicht feststellbar war.“ Es hätten sich keine Anhaltspunkte für eine Straftat ergeben.

veröffentlicht am 17.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 04:41 Uhr

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