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Kein Strand in Sicht

veröffentlicht am 10.07.2012 um 18:39 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (ww). Nicht nur in die Berliner Strandbars an der Spree verirren sich täglich hunderte Touristen. Auch an der Weser, in Holzminden, Minden und Bremen ist das Konzept „Copacabana in der Stadt“ durchaus rentabel. Nur in Hameln scheint eine Strandbar am Weserufer unmöglich.

„Jede Stadt, die einen Fluss hat, sollte etwas daraus machen“, sagt Gabriele Güse vom deutschen Hotel- und Gaststätten-Verband. Dennoch scheint die Nutzung eines Uferabschnittes der Weser in Hameln als Strandbar weder vorgesehen von besonderem Interesse. Woran liegt's?

„An Landschafts- und Lärmschutzbestimmungen allein kann es jedenfalls nicht liegen,“ erklärt Güse. „Es existiert bereits Gastronomie direkt an der Weser, ob man auf einer Terrasse oder direkt im Sand sitzt, macht da keinen Unterschied.“

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Das Bremer „Café Sand“ konnte sich auch jenseits des Berliner Spreeufers als beliebter Treffpunkt etablieren. Foto: Hal över

Warum eine Belebung des Weserufers in anderen Städten klappt und welche Argumente die Verwaltung gegen eine gastronomische Erschließung hat, lesen Sie in der Dewezet.



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