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Kein Blickfang: Rollstuhlrampe am Hochzeitshaus

veröffentlicht am 27.12.2012 um 11:19 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (jch). Über Monate hinweg wurde gestritten und gegeifert: „Glasvorbau am Hochzeitshaus, undenkbar“. Dies führe zu einer Verschandelung der Fassade und sei außerdem mit den Auflagen des Denkmalschutzes nicht in Einklang zu bringen, hieß es von den Gegnern dieser Überlegungen. Jetzt hat das historische Gebäude einen Vorbau ganz anderer Art bekommen. Sichtbar erst, nachdem die Buden des Weihnachtsmarktes verschwunden sind, zeigt sich jetzt das Gebilde aus Spanplatten und Bauholz. Eine provisorische Rollstuhlrampe, die bereits sichtbar  unter der Witterung leidet und sich auch nicht wirklich in die vorhandene architektonische Struktur einfügt.  Wer hat die Rampe gebaut? Wer hat das Bauwerk genehmigt? Wie lange kann es der Feuchtigkeit standhalten? Antworten auf diese Fragen gibt es von der Stadt leider erst im neuen Jahr.



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