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Kein Atomstrom für städtische Gebäude

veröffentlicht am 13.05.2011 um 15:25 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Atomstrom

Hameln (HW). In diesem Punkt sind sich alle Fraktionen einig: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt soll die Energieversorgung aller städtischen Gebäude auf Strom umgestellt werden, der nicht aus Atomkraftwerken stammt. Dazu werden seitens der Politik Mehrkosten in Höhe von mindestens 44 000 Euro in Kauf genommen. Einen entsprechenden Beschluss fassten jetzt die Mitglieder des Ausschusses für erneuerbare Energien, Bau und Umwelt.
„Wenn wir auf Atomstrom verzichten, muss das ja nicht zwangsläufig heißen, dass Energie teurer wird“, sagte Rüdiger Zemlin (FDP) und verwies auf die Hamelner Stadtwerke, die mit einer Turbine an der Weser Strom erzeugen. „Diese Energie kann ja auch für Hamelner verwendet werden und muss nicht in andere Regionen verkauft werden“, so der Liberale. Baudezernent Eckhard Koss verwies in diesem Zusammenhang auf die Vergabebestimmungen. „Wir werden ausschreiben und sehen, welche Ergebnisse wir bekommen“, kündigte er an, machte jedoch keinen Hehl daraus, dass er mit Mehrkosten in Höhe von „mindestens 55 000 Euro“ rechnet.



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