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RTL-Kuppelshow geht in die letzten Runden: Hamelnerin mischt beim Zickenkrieg weiter mit

Katjas Familie erwartet jetzt den „Bachelor“

Hameln. Von Oma Grete, Papa Dietmar und Bruder Marco wird er schon erwartet – der Junggeselle, dessen Herz Katja erobern will. Die kesse 26-Jährige, die in Hameln aufgewachsen ist und seit drei Jahren in Hannover lebt, hat sich in der RTL-Kuppelshow gegen attraktive Konkurrentinnen aus ganz Deutschland behauptet und wurde von „Bachelor“ Paul in die engere Wahl gezogen. Vier von 20 Frauen beglückte der RTL-Kavalier Woche um Woche mit einer Rose – als Zeichen, dass diese Herzdame weiter dabei ist. Außer Katja sind nur noch Sissi, Anja und Natalie im Rennen um den blonden Hamburger. Der quotenträchtige Zickenkrieg geht in die letzten Runden, bis die allerletzte Rose ihr gehört – der Traumfrau des Bachelors. Und die möchte natürlich Katja sein.

veröffentlicht am 08.02.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 01:41 Uhr

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Autor:

Karin Rohr
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Doch zuvor will Paul die Familien seiner auserwählten Ladys kennenlernen und jettet dafür aus dem sonnigen Südafrika in das winterkalte Deutschland. Heute ist er bei Katjas Familie in der Rattenfängerstadt. „Oma, Papa und mein Bruder Marco werden ihn kennenlernen“, freut sich die 26-Jährige, die noch zwei weitere Brüder hat. Eigentlich passt der blonde Paul gar nicht so richtig in das Beuteschema der brünetten Hamelnerin, die sich immer einen dunkelhaarigen Traummann gewünscht hat. „Aber der erste Eindruck von Paul war positiv“, erzählt sie: „Er hat ein sympathisches Lächeln.“ So richtig nähergekommen sei sie ihm allerdings noch nicht: „Ich hatte bisher kein richtiges Einzel-Date.“ Immerhin: Das kurvenreiche Model, das in der Schlacht um die Gunst des Bachelors mit ihren Reizen nicht geizt, hat sich schon mit ihm am Pool eines Luxus-Resorts in Südafrika geräkelt, war beim Robbentauchen mit ihm zusammen und hat einen gemeinsamen Wüstenausflug im Quad überlebt. Den würde sie heute am liebsten vergessen: „Das Quad überschlug sich, mein Bein war eingeklemmt und mein Handgelenk verstaucht.“ Ein Schock. „Das hätte auch schlimmer ausgehen können“, sagt Katja rückblickend. Paul sei viel zu schnell gefahren: „Er wollte mir imponieren.“ Eingebracht haben ihr dessen Aufschneiderei schmerzende blaue Flecke am Bein und einen Gips fürs Handgelenk: „Ich musste ins Krankenhaus.“ Paul entschuldigte sich – und trotz ihrer Verletzungen picknickte Katja noch mit ihm in der Wüste. So stand’s schließlich im Regieplan für das Kuppel-Date.

Dort kam es dann zu jenen Szenen, die ihr Paul später verübelte: „Ich habe mich in den Sand gelegt, um auszuruhen“, erzählt die 26-Jährige: „Doch dann kam ein Fotograf und wollte Aufnahmen von mir machen. Dafür sollte ich posieren.“ Paul habe das nicht toll gefunden: „Das mit den Posen hast du doch gar nicht nötig,“ soll er ihr vorgehalten haben. „Er steht eben selbst lieber im Mittelpunkt“, meint Katja.

Mit flotten Sprüchen über Sex-Dates hat sich die Hamelnerin unter den Konkurrentinnen nicht gerade Freundinnen gemacht. „Aber das war doch pure Provokation“, winkt Katja ab: „Ich wollte Paul reizen.“ Und der revanchiere sich, indem er sie hinhalte und ihr manchmal erst als letzte der Auserwählten die Rose überreiche. „Da will er mich ärgern und necken“, ist sie sich sicher: „Ich glaube, dass er an mir interessiert ist. Bislang weiß er nicht so richtig, woran er bei mir ist.“ Ganz im Gegensatz zu Sissi, die sich ihm ja förmlich an den Hals schmeiße. Während die glücklosen Frauen der Kuppelshow nach ihrem Ausscheiden so richtig vom Leder ziehen und Paul einen „eitlen, oberflächlichen Macho“ nennen, hofft Katja darauf, dass er bei seinem Besuch in Hameln einen guten Eindruck auf ihre Familie macht und auch die ihm sympathisch ist: „Ich will seine Traumfrau sein“, sagt sie. Durch die Rattenfängerstadt muss sie Paul übrigens nicht führen: „Er kennt sich aus“, erzählt das Model: „Ein guter Bekannter von ihm leitet hier einen Fitness-Club.“



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